Mrz 14

Kein Arzt, keine chemische Medizin und kein Wunderheiler kann Dich heilen ! Nur etwas was genau über Dich informiert ist, vermag eine Heilung vollbringen

Kein Arzt,
keine chemische Medizin
und kein Wunderheiler
kann Dich heilen !
Nur etwas was genau
über Dich informiert ist,
vermag eine Heilung vollbringen

DIE PFLANZE

Jedes von euch ausgesäte Samenkorn enthält in sich kosmische Information in ungeheurer Fülle. Diese Fülle ist nicht in Größe und Genauigkeit mit etwas von Menschenhand Geschaffenem vergleichbar. Mit Hilfe dieser Information weiß das Samenkorn auf die Millisekunde genau die Zeit, wann es zum Leben erwachen und keimen muss, welche Säfte dem Boden zu entnehmen sind, wie die Strahlung der Himmelskörper (Sonne, Mond und Sterne) zu nutzen ist, zu was es heran wachsen und welche Früchte es tragen wird. Die Früchte sind für die Lebensversorgung des Menschen bestimmt. Diese Früchte können effektiv und stärker als von Menschenhand geschaffene Medizin, sowohl die heutzutage existierende als auch zukünftige, beliebige Erkrankungen des menschlichen Organismus bekämpfen und widerstehen. Aber dafür muss das Samenkorn über den Zustand des Menschen Bescheid wissen. Im Prozess seines Heranreifens versorgt es die Früchte in dem erforderlichen Verhältnis mit Stoffen zur Behandlung der Erkrankung eines konkreten Menschen falls sie schon vorhanden ist oder eine Veranlagung zu ihnen besteht.

Damit ein Samen von Gurken, Tomaten oder anderen auf der Parzelle angebauten Gewächsen derartige Information besitzen kann, ist das folgende unbedingt notwendig:

Vor dem Pflanzen nimmt man einen oder einige kleine Samen in den Mund und behält sie mindestens neun Minuten lang im Mund unter der Zunge.

Dann legt man sie zwischen beide Handflächen und hält sie so dreißig Sekunden lang. Mit dem zwischen den Handflächen liegenden Samen ist es unbedingt notwendig barfüßig auf dem Stückchen Erde zu stehen wo dann die Pflanzung geschehen wird.

Öffne die Handflächen und führe den in deiner Hand liegenden Samen vorsichtig zum Mund und hauche den Samen leicht mit deiner Luft an. Du erwärmst ihn mit deinem Atem und das was in dir ist wird der sehr kleine Samen erfahren.

Danach muss man noch seine Handflächen dreißig Sekunden lang offen halten den Samen somit den Himmelskörpern vorzeigend. In der Folge wird der Samen den Augenblick seines Aufganges bestimmen. Alle Planeten werden ihm dabei helfen. Dir jedoch wird der Schössling notwendiges Licht schenken.

Danach kannst du den Samen in die Erde setzen. In diesem Fall darf man nicht sofort gießen, damit nicht alles dem Samen mit deinem Speichel mitgeteilte weg gespült wird, gerade eben deine Information, die der Samen in sich aufnehmen wird. Nach Verlauf von drei Tagen nach dem Pflanzen ist es denkbar zu gießen.

Das Auspflanzen ist unbedingt an den für jedes Gemüse günstigen Tagen vorzunehmen. Diese sind dem Menschen schon aus dem Mondkalender bekannt. Eine zu zeitige Pflanzung ohne gießen ist nicht so schlimm wie eine zu späte.
Man darf nicht alles Unkraut neben den Trieben, die aus deinem Samen herauskommen, ausjäten. Es ist dringend nötig von den verschiedenen Arten wenigstens je eines übrig zu lassen. Man kann aber die Unkräuter abschneiden.

Nach Anastasias Worten wird ein Samen welcher auf diese Weise Information von einem Menschen in sich aufgenommen hat auch im Laufe des Heranbildens seiner Früchte im höchsten Maße aus dem Kosmos und der Erde die insbesondere für diesen Menschen notwendige Energie zusammentragen. Man darf nicht alle Unkräuter wegnehmen weil sie auch ihren Zweck haben. Einige schützen die Pflanzen vor Erkrankung andere geben zusätzliche Information. Während des Heranwachsens ist es unbedingt notwendig mit den Pflanzen zu kommunizieren und wenigstens einmal während ihres Wachstums, wünschenswert bei Vollmond, an sie heranzutreten und sie zu berühren.

Anastasia versichert, dass durch die Aufzucht der Früchte, die aus dem Samen auf diese Art heran gebildet und von dem Menschen angewendet werden, diese in der Lage sind, ihn völlig von beliebigen Erkrankungen des Körpers zu heilen, ihn von schädlichen Gewohnheiten zu befreien, bedeutend das Altern des Organismus zu bremsen als auch um ein Vielfaches die geistigen Fähigkeiten zu steigern sowie innere Ruhe zu schenken.

Die Früchte werden den höchst wirkungsvollsten Einfluss haben, wenn man sie nicht später als drei Tage nach der Ernte verbraucht.

Es ist unbedingt notwendig die oben genannten Handlungen mit verschiedenen auf der Parzelle angebauten Kulturarten durchzuführen. Man muss nicht unbedingt das ganze Beet mit Gurken, Tomaten und so weiter auf diese Art besäen, es reichen einige Pflanzen von jeder Art.

Die auf die angegebene Art und Weise herangewachsenen Früchte werden sich von anderen dergleichen Sorte nicht nur im Geschmack unterscheiden. Wenn man sie einer Analyse unterzieht, werden sie sich ebenfalls in dem Verhältnis der in ihnen enthalten Stoffe auszeichnen.

Bei dem Pflanzen von Stecklingen ist es unbedingt notwendig mit seinen Händen oder Zehen der nackten Füße die Erde in der Grube zu zerdrücken und in die Grube zu spucken. Auf die Frage, “warum mit den Füßen?” hat Anastasia verdeutlicht, dass mit Schweiß der Füße Stoffe (wahrscheinlich Toxine) aus dem Menschen austreten welche Information über Erkrankungen des Organismus enthalten.

Diese Information werden die Setzlinge erhalten. Sie werden diese an ihre Früchten weitergeben die befähigt werden Krankheiten zu bekämpfen. Anastasia hatte von Zeit zu Zeit geraten auf dem Grundstück barfüßig zu gehen.

Welche Kulturen sollte man unbedingt anbauen?

Eine ziemliche Vielfalt, wie sie auf den meisten Parzellen existiert ist ausreichend: Himbeeren, Johannisbeeren, Stachelbeeren, Gurken, Tomaten,, Erdbeeren, die geliebten Äpfel. Sehr gut ist wenn es Sauerkirschen oder Süßkirschen und Blumen gibt. Die Menge und die mit diesen Kulturen besäte Fläche haben keine große Bedeutung.

Zu den unbedingt notwendigen Kulturen ohne die sich ein ausreichendes mikroenergetisches Klima auf dem Grundstück schwer vorstellen lässt gehören solche wie Sonnenblumen (wenigstens eine). Auf jeden Fall unerlässlich ist eine Fläche von eineinhalb-zwei Quadratmetern mit Getreidekulturen wie Roggen und Weizen zu besäen und absolut unerlässlich ist es eine kleine Insel von nicht weniger als zwei Quadratmetern mit verschiedenen wild wachsenden Gräsern zu belassen. Diese kleine Insel darf auf keinen Fall künstlich bepflanzt werden sondern muss natürlich bleiben. Wenn ihr aber keine Fläche mit verschiedenen Wildgräsern auf eurem Grundstück bewahrt habt ist es notwendig, aus dem Wald einen Rasenstück zu holen und mit seiner Hilfe eine solche Insel zu schaffen.

Quelle: http://wedismus.ning.com/forum/topics/hilfe-fur-impfgeschadigte

Zitat: Anastasia aus der Buchserie „Die klingenden Zedern Russlands von Wladimir Megre“

 
 

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