Aug 22

Die Geheimnisse von Edward Leedskalnin und seinem unglaublichen ,,Coral Castle“ „

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Seit Jahrhunderten rätseln die Menschen wie unsere Ahnen scheinbar mühelos gigantische Steine transportieren konnten. Zum Beispiel die tonnenschweren Monolithen der Betragne oder die Granitsteine in der Cheops-Pyramide. Ein Rätsel bis heute ist auch, wie der Erschaffer von Coral Castle über 1000 Tonnen Stein ohne große Werkzeuge bearbeitet und bewegt hat.

Archäologen behaupten: Unsere Vorfahren waren einfallsreich, hatten genügend Arbeiter mit Muskelkraft und natürlich Zeit zur Verfügung. Kritiker sagen, dass das alles so nicht sein kann. Sie legen Berechnungen vor, die belegen sollen, dass die Transport-Thesen der Archäologie Humbug sind.

Einige sogenannte Forscher sprechen seit langem davon, dass unsere Vorfahren ein heute verlorenes Wissen hatten. Sie spekulieren, dass zum Beispiel die Ägypter aber auch andere Völker rund um die Erde vor Jahrtausenden mit uns fremden Technologien hantierten. Augenscheinlich ist es ja eine Tatsache, dass gigantische Bausteine vor Jahrtausenden verbaut wurden.

Was sollen das für Technologien gewesen sein? Der Ingenieur Dr. Peter Hattwig, der sich intensiv mit den Transportproblemen der Vergangenheit befasste, erklärte dazu im Interview im März, seinen Berechnungen folgend, sei der von der Archäologie favorisierte Transport gigantischer Monolithen mit Schlitten, Seilen, Arbeitern & Co. schlicht nicht möglich.

Dr. Hattwig und viele andere mit ihm kommen zu dem Schluss, dass unsere Vorfahren vielleicht das Geheimnis der Antigravitation kannten.

Diese Behauptung stellte auch der umstrittene Mann Edward Leedskalninauf. Er war Bildhauer und Ingenieur, sein Leben lang geplagt von Liebeskummer.

Seine Verlobte Agnes Scuffs bekam einen Tag vor der Hochzeit kalte Füße und ließ Leedskalnin sitzen. Leedskalnin verließ nach der unerwiderten Liebe 1913 Lettland und kam nach ruhelosen Jahren in Europa in Florida an, wo er 1923 ein Grundstück erwarb.

Von Kummer zermürbt machte er sich nun daran, auf seinem Land eine megalithische Anlage aus Korallenfelsen in Homestead, USA, zu errichten. In Erinnerung an seine „Sweet Sixteen“. Die folgenden 26 bis 28 Jahre (die Angaben variieren) arbeitete der verschmähte Bräutigam wie ein Besessener an der Megalith-Anlage „Rock Gate Park“ zu ehren seiner Exverlobten Agnes.

Heute heißt das Monument „Coral Castle“ und inspirierte den Sänger Billy Idol nach einem Besuch der sonderbaren Anlage zu seinem Song „Sweet Sixteen“ . Heute ist es eine Attraktion für Florida-Touristen.

Doch das ganze ist sehr, sehr seltsam. Leedskalnin baute die gewaltige Anlage immer nachts in der Dunkelheit. Von Mitternacht bis Sonnenaufgang werkelte er angeblich ganz allein und vollkommen ohne nennenswerte technische Hilfsmittel an seinem Mahnmal der Liebe herum. Leedskalninbehauptete bis zu seinem Tode 1951, dass er das Mysterium der Pyramiden Ägyptens gelüftet habe. Mit diesem „Geheimwissen“ sei es ihm möglich gewesen die rund 1100 Tonnen Gestein des „Coral Castle“ zu bearbeiten und vor allem zu bewegen.

Keine Zeugen wollen den emsigen Mann jemals bei der Arbeit gesehen haben. Immer, wenn jemand sein Grundstück nachts betrat, hörte er auf zu arbeiten. Doch die, die angeblich etwas gesehen haben wollen, sprachen von phantastischen Erlebnissen. Die Steine sollen „wie mit Gas gefüllte Ballons“ sich von selber bewegt haben. Und was dabei geschaffen wurde, ist beeindruckend.

So etwa baute er eine drehbare Felsentür ein, die neun Tonnen wiegt, sich aber ganz leicht mit der Hand öffnen lässt. Er errichtete auch eine Art Tafelrunde mit einem Tisch in Herzform mit 2,25 Tonnen Gewicht. Als die Drehtür vor einigen Jahren sich einmal verklemmte, mussten sechs Arbeiter einen Kran heranschaffen um den Stein wieder zu reparieren. „Es ist nicht wirklich schwierig, man muss nur wissen wie“, sagte Leedskalnin zu Lebzeiten immer, wenn man fragte wie er das alles alleine bauen konnte.

Ein Prospekt für Besucher der Anlage zitiert den seltsamen Erbauer mit den Worten:

Ich habe das Geheimnis der Pyramiden entdeckt und weiß, wie die Ägypter und die alten Baumeister in Peru, Yucatan und Asien ihre riesigen Monumente erbauen konnten, unter Verwendung einfachster Werkzeuge“.

Was waren das für Kräfte? Antigravitation oder Levitation? Leedskalninbehauptete, dass er den Magnetismus „sehen“ kann. Lichtpunkte um seine Monolithen würde er sehen, die ihm verraten, wie das entsprechende Objekt zu bewegen sei. Auch habe er die Naturgesetzte der „Heiligen Geometrie“ und des Gewichts wiederentdeckt.

Das glaubten 1936 bestimmt auch jene Männer, die Leedskalnin bei eine Umzug helfen wollten. Damals zog er mit seiner gesamten im Bau befindlichen Anlage rund 15 Kilometer um. Der bestellte LKW-Fahrer durfte dabei nicht helfen oder zusehen. Immer, wenn der Fahrer am Morgen zur Baustelle kam, lagen die Monolithen bereits auf der Ladefläche! Der Fahrer erzählte auch, dass er Vorbereitungen traf einen 20 Tonnen schweren Koloss auf sein Fahrzeug zu buxsieren. Leedskalnin bat ihn dann jedoch ihn kurz allein zu lassen. Dann plötzlich ein Krachen – und als der Fahrer eilig zu seinem LKW lief lag der 20 Tonnen-Monolith bereist auf der Ladefläche. Er konnte angeblich nur noch sehen, wie Leedskalnin seine Hände vom Stein nahm und sich den Schmutz abklopfte. Wie kam der Monolith auf den LKW?

„Coral Castle“ ist rätselhaft. Es existieren jedoch auch Fotos von einfachen Seilwinden und „Hebegestellen“ auf drei Beinen. Doch mit diesen ist es nicht möglich, die schweren Objekte zu bewegen. Ganz zu schweigen davon, dass einige Monolithen größer als die „Hebegestelle“ vonLeedskalnin sind.

Der Bauingenieur Christopher Dunn besuchte mehrfach das „Korallenschloss“. Er vermutete nach seinen Erkundungen, dass der seltsame Erbauer elektromagnetische Felder nutzte und den Magnetismus beeinflussten konnte. Eben eine Art Antigravitation. Eine Reihe elektrotechnischer Gerätschaften, die noch heute vor Ort herumliegen, interpretiert Dunn als elektromagnetische Vorrichtungen.

Wenn Leedskalnin nicht ein Lügner war, sondern bei seiner nächtlichen Arbeit doch menschliche und technische Hilfe hatte, bleibt sein Monolithen-Schloss ein Rätsel. Fraglich ist auch, warum sich angebliche Helfer in all den Jahren niemals zu Wort gemeldet haben. Kannte der Mann aus Lettlandtatsächlich das Geheimnis der Antigravitation und unserer Vorfahren und nahm dies vor rund 60 Jahren mit in sein Grab? Wir wissen es nicht.

Quelle: freenet.de


Bei ,,Coral Castle“ (,,Korallenschloss“) oder auch ,,Rock Gate Park“ (,,Steintor/Steinbrücken Park“) handelt es sich um ein eine Anlage in Florida, die größtenteils aus sehr schweren, großen Steinen, so genannten Megalithen, gebaut wurde.

Geschaffen wurde die Anlage von einem gewissen Edward Leedskalnin.

Leedskalnin lebte von 1887-1951, war gebürtiger Lette und von Beruf Bildhauer und Ingenieur.
Nachdem er tragischerweise kurz vor der Hochzeit von seiner damaligen Verlobten verlassen wurde, verließ Leedskalnin seine Heimat und befand sich einige Jahre auf Weltreise.

1923 kaufte er in Südflorida ein Grundstück und begann, angeblich aus Erinnerungsgründen und Liebeskummer wegen seiner früheren Verlobten Agnes Scuffs, dort ein ,,Schloss“ oder besser eine ganze Anlage von Megalithen aus ,,Korallenfelsen“ zu bauen. Ob es diese Art Gestein jetzt tatsächlich gibt und das der richtige Ausdruck ist, weiss ich nicht, ich verwede den Ausdruck aus dem Buch.

Jedenfalls wird diese Gesteinsart als sehr hart und schwer beschrieben.

26-28 Jahre arbeitete Leedskalnin an der Anlage.

Nun kommen die Besonderheiten:

Leedskalnin arbeitete angeblich ausschließlich nachts und stellte die Arbeit bei Sonnenaufgang ein. Weiterhin heisst es, dass er komplett alleine gearbeitet habe, besuchte man ihn abends, soll er die Arbeit sofort eingestellt haben.
Auch verwendete er der Erzählung nach keine technischen Hilfsmittel, bzw. die Hilfsmittel, mit denen er auf angeblich existierenden Fotos zu sehen sein soll, wie kleine Flaschenzüge, sind definitiv nicht stark genug und zu klein gewesen, um die großen, schweren Megalithen zu bewegen.

Insgesamt hat das Bauwerk Coral Castle (welches heute zur Besichtigung freigegeben ist) ein geschätztes Gewicht von 1100 Tonnen Gestein.

Einzelne Megalithen besitzen ein Gewicht von ca. 20 Tonnen.

Muss heute etwas an beweglichen Bestandteilen dieses Bauwerks repariert werden, sind, im Gegensatz zu Leedskalnin, stets mehrere Arbeiter sowie oft auch moderne Kräne notwendig.

Das Geheimnis, wie Leedskalnin ganz alleine diese Arbeiten im Schutz der Dunkelheit bewältigen konnte, ist bis heute ungeklärt. Er selbst verriet es niemandem, sondern gab lediglich preis:
,,Ich habe das Geheimnis der Pyramiden entdeckt und weiss, wie die Ägypter und die alten Baumeister in Peru, Yucatan und Asien ihre riesigen Monumente erbauen konnten, unter Verwendung einfachster Werkzeuge.“

Weiterhin behauptete er, die ,,Wirkkraft des Magnetismus“ sehen könne, was ihm verraten würde, wie er die jeweiligen Steine bewegen könne.
Er habe die Naturgesetze der ,,Heiligen Geometrie und des Gewichts“ wiederentdeckt.

Ein gewisser Christopher Dunn, ein Bauingenieur, besuchte zu jener Zeit Coral Castle und sah laut eigener Behauptung Gegenstände, die er als ,,elektromagnetischer Natur“ betrachtete.

Auch ein Oberst Carrol A. Lake vom United States Army Corps of Engineers untersuchte die Angelegenheit und schrieb, es sei ihm absolut schleierhaft, wie ein einzelner Mensch solch eine Leistung vollbracht haben könne.

Wie schon erwähnt, es ist bis heute ungeklärt, wie Leedskalnin sein Werk vollbringen konnte.
Es existieren weder Nachweise über ehemalige Mitarbeiter, die er vielleicht heimlich engagierte, noch Gerätschaften, derer er sich bediente. Die Angelegenheit ist ein Rätsel, ebenso, wie noch nicht abschließend geklärt werden konnte, auf welche Art und Weise Bauten wie Stonehenge oder die Pyramiden errichtet werden konnten.

Eine mögliche Erklärung ist aber, dass er es irgendei schaffte, sich die Magnetkräfte gezielt zu Nutze zu machen.

Diese Geschichte würde ich hier gerne mal zur Diskussion stellen.

Wie könnte der Mann Coral Castle erbaut haben? Welcher Kräfte bediente er sich in welcher Weise, was könnte dieses ,,Geheimnis der Pyramiden“ sein, welches er angeblich entdeckt hatte?

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