Feb 03

Gerald Hüther – Wachstum und Verbundenheit, die Erkenntnis zum glücklich werden

 

[kad_youtube url=“https://www.youtube.com/watch?v=pONMWywqQgI“ ]

„Können wir Menschen auch anders denken und sein, mental uns anders und somit neu strukturieren? In unserem Frontalhirn gibt es dafür nämlich ausreichend „Speicherkapazität“ 🙂

In Anbetracht der heutigen Gesellschaft, die auf der einen Seite einen unglaublichen Fortschritt in Wissenschaft und Technik aufweisen, aber die (globalen) Probleme wie Hunger, Krankheit, Krieg und Leid doch nicht lösen kann, muss alles, was bisher war, eigentlich in Frage gestellt werden. Unser Art zu denken, ist ziemlich fest verankert und wird auch (brav) an unsere Kinder Generation für Generation weitergegeben.

Dies beweist unter anderem eine Studie mit Babys, die in einer Versuchsanordnung aufzeigte, dass alle 6-Monatige durchweg ein Gespür und eine Grundanlage zum „Guten“ haben. Die gleiche Testanordnung ein halbes Jahr später jedoch zeigt erste Abweichungen auf…  so manches Baby hat inzwischen durch Beobachtung „gelernt“.
Das bedeutet, dass Neugeborene zuerst vollkommen offen sind. Was erfahren sie denn im Mutterleib? Was ist die „Basiserfahrung“ einer Menschwerdung? Was ist vorgeburtlich angelegt?

1.  Wachstum und
2.  Verbundenheit!

Und genau dies will auch nach der Geburt weiter erfahren werden! Erst mit negativenErlebnissen gibt es einen „Bruch“. Kann sich ein Kind nicht frei entwickeln und geistig wachsen und wird stattdessen mit „zu viel“ Liebe erdrückt, entsteht ein Ungleichgewicht. Doch genauso kann es zu viel gefördert werden und vermisst Nähe und Verbundenheit.

Prof Hüther sagt:

„Weil man das, was man braucht, nicht kriegen kann,

nimmt man sich das, was man haben kann!“

Und so geht das bis ins das Erwachsenenalter weiter… Wir wollen wachsen und und frei entwickeln (was schon die Schulzeit meist verhindert…), und wir brauchen das Gefühl von Nähe und Verbundensein, von Berührung und Liebe…. und wenn wir das nicht bekommen, holen wir uns als Trost Ersatz(Konsum)befriedigungen, damit wir „satt“ werden!

Im Laufe der Jahre schließlich verlernen wir die Begeisterung, die es braucht, um zu wachsen und zu lernen und das Gehirn neu zu verschalten sowie andere Denkmuster zu erzeugen.

Lasst uns also das „Begeisterungsproblem“ anpacken und Herz und Hirn miteinander in Verbindung bringen!

 

Permanentlink zu diesem Beitrag: http://spirit-woman.de/gerald-huether-wachstum-und-verbundenheit-die-erkenntnis-zum-gluecklich-werden/

Schreibe einen Kommentar

Your email address will not be published.